Die Wuppertaler Stadt hat es dieses Jahr sehr gut hinbekommen die Straßen in Wuppertal frei von Schnee und Eis zu halten.
Es waren immer genug Einsatzkräfte und Schneeräumfahrzeuge vorhanden um die Haupt und Nebenstraßen schnell und vorallem rechtzeitig zu räumen. Pro Einsatztag wurden durchschnittlich 173 Tonnen Salz auf den Straßen verteilt. Natürlich ist dieses Salz nicht gut für die Umwelt und die Autos, aber für die Sicherheit aller mussten wohl abstriche gemacht werden.
Abstriche wurden auch beim Personal gemacht, allerdings waren die 35 Saisonarbeiter durch die vorrangegangene Umstrukturierung des Winterdienstes auch nicht mehr nötig um ein funktionierendes System aufrecht zu erhalten.
Die Fahrer der Schneeräumer wurden aus unterschiedlichen städtischen Betrieben rekrutiert unter anderem natürlich von den Wuppertaler Stadtwerken. Dieses Jahr wurden zum ersten Mal auch Landwirte eingebunden.
Es wurden ca. 670000 Euro in neue Fahrzeugtechnik und ein Telemetriesystem investiert. Somit lassen sich alle Fahren verfolgen und die Einsatzkräfte können besser koordiniert werden. Ob diese Überwachung der Fahrer positiv zu bewerten ist, bleibt abzuwarten, aber für die Effektivität des Winterdienstes war die Anschaffung absolut notwendig.
Der Winterdienst hat in Wuppertal ca. 110 Kilometer Straße zu räumen und diesen Winter ca. 8500 TONNEN Salz benötigt. Im letzten Winter waren es nur 2300 Tonnen. Man hattet dieses Jahr keine Probleme das Streugut zu bekommen, weil nach dem Winter 2010/2011 die Salzlager augestockt und das Lieferantensystem ausgebaut wurden.
Alles in allem kann man unserer Stadt ein gutes Zeugnis ausstellen. Die Effektivität wurde erhöht, die Kosten gesenkt und die Maßnahmen wurden nicht nur auf den Rücken der Mitarbeiter ausgetragen, sondern es wurde das bekannten Optimierungspotential und die Möglichkeiten moderner Technik genutzt.
Sonntag, 5. Mai 2013
Sonntag, 24. März 2013
Weniger Tiere im Zoo - mehr Geld in der Tasche
Der Wuppertaler Zoo bekommt bis 2020 ein neues Gesicht, zumindest wenn es nach dem neuen Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz geht. Dieser hat sein neues Konzept für den Zoo vorgestellt und stößt damit nicht nur auf Begeisterung.
Es sollen in Zukunft weniger Tiere gezeigt werden, dafür aber die Präsentation der bestehenden Arten verbessert werden. Der Wuppertaler Zoo soll zu einem grünen Zoo umgestalltet werden, das heißt mehr Nachhaltigkeit in der Bewirtschaftung und der Fütterung der Tiere. Dies bedeutet konkret: mehr Besucher, mehr Einnahmen, weniger Ausgaben.
Zur Umsetzung des Konzeptes sind allerdings größere Investitionen notwendig. Die Beleg- und Sozialräume sowie die Futtermeisterei und Werkstädten sollen in einen Neubau umziehen. Der neue Zoodirektor hält die Sanierung der bestehenden Räume für nicht ausreichend, außerdem ließe sich bei einem Neubau auch mehr auf Nachhaltigkeit setzen und eine Niedrigenergiebauweise umsetzen.
Zusätzlich zu den bestehenden Tieren wünscht ssich de Zoodirektor einen Streichelzoo um gerade jüngeren Besuchern einen besseren Kontakt zu heimischen Tieren zu ermöglichen. Die Erfahrungen, die ein Kind sammeln könnten wenn es auch mal die Tiere anfassen kann währen ungleich vielseitiger als das reine Beschauen hinter Glas oder Zaun. Auch das pädagogische Konzept der Terrarien und Auqarien richtet sich mehr an jüngere Besucher, in den Dr. Lawrenz anscheinend die Goldgrube vermutet die den "neuen" Zoo bezahlt.
Es sollen in Zukunft weniger Tiere gezeigt werden, dafür aber die Präsentation der bestehenden Arten verbessert werden. Der Wuppertaler Zoo soll zu einem grünen Zoo umgestalltet werden, das heißt mehr Nachhaltigkeit in der Bewirtschaftung und der Fütterung der Tiere. Dies bedeutet konkret: mehr Besucher, mehr Einnahmen, weniger Ausgaben.
Zur Umsetzung des Konzeptes sind allerdings größere Investitionen notwendig. Die Beleg- und Sozialräume sowie die Futtermeisterei und Werkstädten sollen in einen Neubau umziehen. Der neue Zoodirektor hält die Sanierung der bestehenden Räume für nicht ausreichend, außerdem ließe sich bei einem Neubau auch mehr auf Nachhaltigkeit setzen und eine Niedrigenergiebauweise umsetzen.
Zusätzlich zu den bestehenden Tieren wünscht ssich de Zoodirektor einen Streichelzoo um gerade jüngeren Besuchern einen besseren Kontakt zu heimischen Tieren zu ermöglichen. Die Erfahrungen, die ein Kind sammeln könnten wenn es auch mal die Tiere anfassen kann währen ungleich vielseitiger als das reine Beschauen hinter Glas oder Zaun. Auch das pädagogische Konzept der Terrarien und Auqarien richtet sich mehr an jüngere Besucher, in den Dr. Lawrenz anscheinend die Goldgrube vermutet die den "neuen" Zoo bezahlt.
Freitag, 15. März 2013
NEIN zur Schließung Wuppertaler Schulen!
In Wuppertal werden auf absehbare Zeit drei Hauptschulen geschlossen. Gerade in Langerfeld ist dies zu bedauern, weil die Schüler sehr zufrieden sind mit ihrer Schule. Sie freuen sich über gute Ausstattung und engagierte Lehrer.
Für die Kinder bedeutet die Schließung weitere Wege und somit ein noch früheres Aufstehen am Morgen. Der Tagesablauf der Kinder wird noch streßiger, weil lange Fahrten mit Bus und Bahn eingeplant werden müssen.
Viele stadtbekannte Menschen betrauern die Schließung der Hauptschule Langerfeld, Vohwinkel und Uellendahl. Die verbleibenden Hauptschulen liegen nun im Westen Wuppertals und die Kinder werden sich wohl oder übel auf diesen Schulen anmeldem müssen.
Das Hauptschulsterben in Deutschland betrifft nicht nur Wuppertal sondern auch andere Region. Es werden eben immer weniger Kinder auf die Hauptschule geschickt, weil es der Willer der RotGrünen Landesregierung ist, dass quasi jedes Kind ein Abitur macht. Die Gymnasien sind am überlaufen und den Hauptschulen laufen die Kinder weg.
Was allerdings wenig bedacht wird, ist der Verfall des Abiturs. In NRW ist es immer leichter zu bekommen und schlechte Schüler werden immer wieder mir durchgeschleift, weil die Vergabe von schlechten Noten für den Lehrer natürlich mehr Arbeit bedeutet. Er muss sich mit Eltern auseinander setzen und sich auch vor seinen Kollegen und dem Direktor rechtfertigen warum dieser Schüler durchgefallen ist. Deshalb bin ich für weniger Weichei-Pädagogik und einen klaren Trennlinie zwischen den Schulformen. Reformiert die Hauptschulen, aber lasst das Gymnasium wo es ist!
Für die Kinder bedeutet die Schließung weitere Wege und somit ein noch früheres Aufstehen am Morgen. Der Tagesablauf der Kinder wird noch streßiger, weil lange Fahrten mit Bus und Bahn eingeplant werden müssen.
Viele stadtbekannte Menschen betrauern die Schließung der Hauptschule Langerfeld, Vohwinkel und Uellendahl. Die verbleibenden Hauptschulen liegen nun im Westen Wuppertals und die Kinder werden sich wohl oder übel auf diesen Schulen anmeldem müssen.
Das Hauptschulsterben in Deutschland betrifft nicht nur Wuppertal sondern auch andere Region. Es werden eben immer weniger Kinder auf die Hauptschule geschickt, weil es der Willer der RotGrünen Landesregierung ist, dass quasi jedes Kind ein Abitur macht. Die Gymnasien sind am überlaufen und den Hauptschulen laufen die Kinder weg.
Was allerdings wenig bedacht wird, ist der Verfall des Abiturs. In NRW ist es immer leichter zu bekommen und schlechte Schüler werden immer wieder mir durchgeschleift, weil die Vergabe von schlechten Noten für den Lehrer natürlich mehr Arbeit bedeutet. Er muss sich mit Eltern auseinander setzen und sich auch vor seinen Kollegen und dem Direktor rechtfertigen warum dieser Schüler durchgefallen ist. Deshalb bin ich für weniger Weichei-Pädagogik und einen klaren Trennlinie zwischen den Schulformen. Reformiert die Hauptschulen, aber lasst das Gymnasium wo es ist!
Montag, 25. Februar 2013
Skandal!! Lehrer streiken auch in Wuppertal
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) plant auch das Bestreiken von Wuppertaler Bildungseinrichtungen. Streik ist doch keine Lösung für das Problem und wird niemandem Helfen. Das einzige was leidet ist die Bildung unserer Kinder und da diese nicht wie Unternehmern monetäre Verluste erfährt sondernen ein dauerhafter ist, sollte der Streik unterlassen werden!
Bildung ist wie Feuer! Man spielt nicht damit!
Früher hat das Feuer den Menschen ein leben in Wärme und damit Wohlstand ermöglicht. Heute ist die Bildung das Feuer! Denn ohne Bildung muss die Arge (und damit die Gemeinschaft) das wärmende Feuer in der heimischen Heizung zahlen. Die Mehrheit der Lehrer sind aus gutem Grund verbeamtet, nämlich damit unsere Kinder Ihr Recht auf Bildung warnehmen können und eine gute Zukunft haben.
Deshalb möchte ich an alle Lehrer appelieren Ihren Streik seien zu lassen oder zumindest auf diesen einen Termin zu beschränken. Gleichzeitig möchte ich die Eltern aufrufen sich bei den Kommunen und Gemeinden für eine Verbeamtung aller Lehrer einzusetzen. Dies schafft eine Gleichberechtigung der Lehrer untereinander und verhindert Ausfälle durch Streiks oder andere Spielereien die sich die Gewerkschaften oder Kommunen einfallen lassen. Desweiteren möchte ich alle Kommunen bitten den Lehrer ein faires Angebot vorzulegen. Sie verprellen nur Ihre Wähler und die zukünftige Wählergenerationen.
Bildung ist wie Feuer! Man spielt nicht damit!
Früher hat das Feuer den Menschen ein leben in Wärme und damit Wohlstand ermöglicht. Heute ist die Bildung das Feuer! Denn ohne Bildung muss die Arge (und damit die Gemeinschaft) das wärmende Feuer in der heimischen Heizung zahlen. Die Mehrheit der Lehrer sind aus gutem Grund verbeamtet, nämlich damit unsere Kinder Ihr Recht auf Bildung warnehmen können und eine gute Zukunft haben.
Deshalb möchte ich an alle Lehrer appelieren Ihren Streik seien zu lassen oder zumindest auf diesen einen Termin zu beschränken. Gleichzeitig möchte ich die Eltern aufrufen sich bei den Kommunen und Gemeinden für eine Verbeamtung aller Lehrer einzusetzen. Dies schafft eine Gleichberechtigung der Lehrer untereinander und verhindert Ausfälle durch Streiks oder andere Spielereien die sich die Gewerkschaften oder Kommunen einfallen lassen. Desweiteren möchte ich alle Kommunen bitten den Lehrer ein faires Angebot vorzulegen. Sie verprellen nur Ihre Wähler und die zukünftige Wählergenerationen.
Dienstag, 12. Februar 2013
Metalichter immer noch auf Atom
Die Metalicher an der Universität Wuppertal sollten eigentlich schon längst mit regenerativen Engergie versorgt werden. Leider drehen sich die Windräder auf dem Unigelände noch nicht und die Lampen werden noch mit dem Energiemix der WSW versorgt. Sie laufen also noch auf Atomstrom!
So schön wie die Uni auch im neuen Licht erstrahlt, so schwer fällt es dem erlichen Wuppertaler doch der Genuss von solch Pracht. Denn er ist sich bewusst, dass auch diese Lampen dazu beitragen die Zukunft seiner Kinder zu erschweren. Diese müssen sich nämlich mit dem Abfall herumplagen.
Ein lustiger Student hat vor den Windrädern jetzt einen Kasten mit Geldeinwurfschlitz aufgestellt. Natürlich alles nur ein Karnevalscherz. Die Uni und die Schöpfer der Metalichter werden ganz schön auf die Schippe genommen, denn angeblich sollen sich die Windräder nach dem Einwurf von zwei Euro für ganze fünf Minuten drehen. Der Kasten funktioniert nicht und Strom wird leider auch nicht erzeugt.
Lustig ist die Idee trotzdem und setzt wieder ein Zeichen für ein grünes Wuppertal. Ich hoffe, dass sich die Windräder bald wirklich drehen und genug Strom für die Metalicher produzieren, oder war das alles nur ein PR-Gag? Wird der Strom aus den Windrädern etwa zu hochen Preisen ins Energienetz eingespeist und die Metalichter weiterhin mit billigem Atomstrom betrieben? Fragen über Fragen... Kommt Zeit, kommt Rat!
So schön wie die Uni auch im neuen Licht erstrahlt, so schwer fällt es dem erlichen Wuppertaler doch der Genuss von solch Pracht. Denn er ist sich bewusst, dass auch diese Lampen dazu beitragen die Zukunft seiner Kinder zu erschweren. Diese müssen sich nämlich mit dem Abfall herumplagen.
Ein lustiger Student hat vor den Windrädern jetzt einen Kasten mit Geldeinwurfschlitz aufgestellt. Natürlich alles nur ein Karnevalscherz. Die Uni und die Schöpfer der Metalichter werden ganz schön auf die Schippe genommen, denn angeblich sollen sich die Windräder nach dem Einwurf von zwei Euro für ganze fünf Minuten drehen. Der Kasten funktioniert nicht und Strom wird leider auch nicht erzeugt.
Lustig ist die Idee trotzdem und setzt wieder ein Zeichen für ein grünes Wuppertal. Ich hoffe, dass sich die Windräder bald wirklich drehen und genug Strom für die Metalicher produzieren, oder war das alles nur ein PR-Gag? Wird der Strom aus den Windrädern etwa zu hochen Preisen ins Energienetz eingespeist und die Metalichter weiterhin mit billigem Atomstrom betrieben? Fragen über Fragen... Kommt Zeit, kommt Rat!
Freitag, 11. Januar 2013
Wasserversorgung in Wuppertal sichergestellt?
Nachdem in Australien mal wieder die Temperaturen die 50 Grad Celcius erreichen und die Waldbrände ganze Städte vernichtet müssen sich die Wuppertaler keine Sorgen ums Trinkwasser machen. Die regenreiche Zeit hat dafür gesorgt, dass die Talsperren gut gefüllt sind. Sorgen muss sich aber auch niemand machen. Es ist immer noch Luft nach oben und unser schönes Tal steht nicht so schnell unter Wasser. Der Wupperverband gab bekannt, das über Weihnachten 2,5 Millionen Kubikmeter eingestaut wurden. Dies erhöt die Kapazität auf 16 Millionen Kubikmeter. Mit dem Wasser wird unter anderem sichergestellt, dass die Wupper in den heißen Monaten nicht austrocknet.
Zahnarzt Dr. Aghasadeh aus Wuppertal sagt, dass er sich keine Sorgen um die Wasserversorgung in Wuppertal macht. Die Stadt hätte außreichende Maßnahmen getroffen und dass die Talsperren so schnell leer laufen wie die Umfragenergebnisse der FDP sinken hält er auch nicht für möglich. Auch seine Kunden, die für Zahnbleaching zu dem wuppertaler Spezialisten kommen haben keine Bedenken.
Freitag, 14. Dezember 2012
Das Sozialticket im VRR-Gebiet
Ab dem 17. Dezember kann man bei der WSV
erstanden werden. Eine entsprechende Berechtigung natürlich vorrausgesetzt.
Das Ticket kostet 20 Euro pro Monat und wird
für die Dauer der Berechtigung ausgestellt. Im Stadtgebiet können sogar Kinder
unter 15 nach 19 Uhr und am Wochenende kostenlos mitgenommen werden.
Ein Ticket1000 kostet immerhin in Preisstufe
A1 schon ca. 55 Euro und für Preisstufe D stolze 132 Euro im Monat. Da hat sich
so manchem Wuppertaler die Frage aufgedrängt, ob ein Sozialticket nötig und
finanzierbar ist. Klar ist Teilhabe ein notwendiges Stück der Sozialleistungen
in Deutschland. Allerdings wird durch das Sozialticket die Diskrepanz zwischen
eine GeringVerdiener und eine Hart iV Empfänger wiedermal geringer. Denn Gering
Verdiener erhalten kein Soziaticket.
Die Diskussion hat sich erst im letzten Moment
entschieden und es ist fraglich, ob das SozialTicket den ersten
Bürgermeisterwechsel überstehen wird. Das Zerwürfniss in unserer Gesellschaft
ob Sozialleistungen in Form von Gutscheinen/Sachleistungen oder Geld zur freien
Verfügung des einzelnen bestritten werden tendiert hier mehr zu ersterem. Die
Liberalen sind aus diesem Grund gegen solche Vergünstigungen. Es bleibt
abzuwarten, was sich in den nächsten Jahren mehr in Deutschland durchsetzen
wird. Jede Kommune hat ja eigene Ansätze entwickelt.
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