Bei Nackenschmerzen oder Muskelverspannungen werden oft Tabletten zur medikatmentösen Entspannung der Muskeln verschrieben. Leider sind die Besserungen hiermit nur temporär. Die Fehlstellung bzw. die Fehlbelastung wird nicht korrigiert und der Patient kommt schnell wieder. Besser geeigent ist eine ganzheitliche Anamnese, die auch die Ursache betrachtet und nicht nur das Symptom.
Neuartig ist die Diagnose mit dem Spineliner. Dieser zeigt dem Therapeuten ganz genau auf Höhe welchen Wirbels es zu Verspannungen oder Fehlstellunge gekommen ist. Das Gerät arbeite nichtinvasis und völlig schmerzfrei. Die Wirbelsäule wird meiner einer Sonde abgefahren. Das Gerät misst dabei kleine elektrische Ströme, welche ungefährlich für den Patienten sind.
Zur Behandlung ermittelt das Gerät die Eigenfrequenz des Körpers und versetzt diesen in Schwingungen bis der Resonanzzustand wieder hergestellt ist. Ein agressives Einrenken der Wirbelsäule durch den Therapeuten ist nicht notwendig.
Die Sanftheit dieser Methode macht sie besonders Geeignet für Kinder und Schmerzempfindliche.
Ein Arzt in Ihrer Nähe, der mit dem Spineliner arbeit ist Dr. Ziolko in Köln.
Er wird sie kompetent in seiner angenehmen Praxis beraten und die bestmögliche Behandlung mit Ihnen ermitteln.
Freitag, 18. Juli 2014
Sonntag, 22. Juni 2014
Perfektes Teilnehmermanagement ist nicht unmöglich
Wuppertal kann sich bei Großveranstaltungen nicht mit Düsseldorf oder Essen messen, aber mit der Stadthalle, der "Alten Papierfabrik" und der Villa Media haben wir mehrere mittelgroße Veranstaltungsräume für Bälle, Kongresse und kleine Messen.
Doch wer kümmert sich eigentlich um die Einladung, Anreise und Check-In Ihrer Gäste?
Bei großen Veranstaltungen bedeutet all dies viel Aufwand und muss natürlich perfekt funktionieren! Denn wer möchte schon einen schlechten Eindruck bei seinen Gästen hinterlassen?
Es gibt in Wuppertal eine spezialisierte Agentur, die Ihnen diese Arbeit abnehmen kann. Am Besten involviert man die Agentur ganz am Anfang und ab dann muss man sich nur noch um die größeren Entscheidungen kümmern. Übergeben Sie einfach eine Liste Ihrer Gäste und suchen Sie die Form der Einladung aus. E-Mail oder Post? Brief oder Karte?
Definieren Sie Gruppen wie VIPs und Ehrengäste und überlassen Sie auch die Planung der Anreise und die Vergabe der Hotelzimmer den Spezialisten. Durch eine einheitliche Datenhaltung können Sie jederzeit nachschauen, welche Gäste zu oder abgesagt haben und wo nochmal nachgefragt werden muss.
Die Anmeldebestätigung und womöglich das Programm können automatisch verschickt werden. So wird zu einer perfekten Präsentation beigetragen.
Auf dem Event kümmern sich die Mitarbeiter um den Check-In der Gäste. Jeder erhält ein Namenschild und wird persönlich begrüßt. Über RFID-Chips oder Barcodes lassen sich sogar die Bewegungen Ihrer Gäste auf Ihrer Veranstaltung nachverfolgen. So können Sie die Teilnahme an einzelnen Vorträgen oder Meetings gezielt auswerten.
Nach dem Event lassen sich automatische Dankschreiben verschicken oder Umfragen erstellen. Hier stehen Ihnen alle gesammelten Daten zur Verfügung.
Ihr Spezialist für Teilnehmermanagement in Wuppertal heißt GuestOne und freut sich über Ihren Anruf.
Doch wer kümmert sich eigentlich um die Einladung, Anreise und Check-In Ihrer Gäste?
Bei großen Veranstaltungen bedeutet all dies viel Aufwand und muss natürlich perfekt funktionieren! Denn wer möchte schon einen schlechten Eindruck bei seinen Gästen hinterlassen?
Es gibt in Wuppertal eine spezialisierte Agentur, die Ihnen diese Arbeit abnehmen kann. Am Besten involviert man die Agentur ganz am Anfang und ab dann muss man sich nur noch um die größeren Entscheidungen kümmern. Übergeben Sie einfach eine Liste Ihrer Gäste und suchen Sie die Form der Einladung aus. E-Mail oder Post? Brief oder Karte?
Definieren Sie Gruppen wie VIPs und Ehrengäste und überlassen Sie auch die Planung der Anreise und die Vergabe der Hotelzimmer den Spezialisten. Durch eine einheitliche Datenhaltung können Sie jederzeit nachschauen, welche Gäste zu oder abgesagt haben und wo nochmal nachgefragt werden muss.
Die Anmeldebestätigung und womöglich das Programm können automatisch verschickt werden. So wird zu einer perfekten Präsentation beigetragen.
Auf dem Event kümmern sich die Mitarbeiter um den Check-In der Gäste. Jeder erhält ein Namenschild und wird persönlich begrüßt. Über RFID-Chips oder Barcodes lassen sich sogar die Bewegungen Ihrer Gäste auf Ihrer Veranstaltung nachverfolgen. So können Sie die Teilnahme an einzelnen Vorträgen oder Meetings gezielt auswerten.
Nach dem Event lassen sich automatische Dankschreiben verschicken oder Umfragen erstellen. Hier stehen Ihnen alle gesammelten Daten zur Verfügung.
Ihr Spezialist für Teilnehmermanagement in Wuppertal heißt GuestOne und freut sich über Ihren Anruf.
Montag, 9. Dezember 2013
Der Wuppertaler
Die Stadthalle wird an Weihnachten wieder von den Wohlfahrtsverbänden der Stadt für ein besinnliches Fest der Alleinstehenden zurecht gemacht. Die WZ titelt fast mit Spot: Weihnachten für Einsame!
Nicht jeder der in die Stadthalle kommt ist einsam und gerade alle die, die kommen sind nicht mehr einsam. Wer mit über 700 anderen Leuten den Heiligen Abend verbringt kann doch nicht einsam sein.
Viele Ehrenamtliche Helfer bereiten die Weihnachtsteller vor und kümmern sich um die Besucher während des Abends. Ab 23 Uhr sind wieder alle Wuppertaler aufgerufen einen Teilnehmer der Weihnachtsfeier nach Hause zu fahren. So kann jeder noch etwas Gutes tun am Heiligen Abend. Im letzten Jahr sind trotz Schnee viele Wuppertaler gekommen und haben die Gäste nach Hause gefahren.
Solange also kein Sturm wie Xavier vorbeikommt und unser Tal in zehn Zentimeter Schnee hüllt sind die Organisatoren zuversichtlich wieder alle Teilnehmer nach Hause zu bekommen.
Die Wuppertaler haben den Sturm überraschend gut und mit weniger Problemen überstanden als von der Polizei und Feuerwehr befürchtet.
Der Sturm selbst hat wenige Schäden angerichtet und der Schnee hat zwar für Staus auf den Autobahnen und für einige wenige Verzögerungen im öffentlichen Personennahverkehr gesorgt, aber im Großen und Ganzen war der Winterdienst gut vorbereitet.
Die Polizei hat bei Kontrollen wieder viele Autofahrer ohne Winterreifen erwischt. Die Unfallwarscheinlichkeit bei Sommerreifen ist viel höher als mit Winterrreifen, da der Gripp nicht annähernd so gut ist. Die Gummimischung der Sommerreifen ist bei den kalten Temperaturen zu hart um im Schnee genug Gripp und Traktion zu erhalten.
Nicht jeder der in die Stadthalle kommt ist einsam und gerade alle die, die kommen sind nicht mehr einsam. Wer mit über 700 anderen Leuten den Heiligen Abend verbringt kann doch nicht einsam sein.
Viele Ehrenamtliche Helfer bereiten die Weihnachtsteller vor und kümmern sich um die Besucher während des Abends. Ab 23 Uhr sind wieder alle Wuppertaler aufgerufen einen Teilnehmer der Weihnachtsfeier nach Hause zu fahren. So kann jeder noch etwas Gutes tun am Heiligen Abend. Im letzten Jahr sind trotz Schnee viele Wuppertaler gekommen und haben die Gäste nach Hause gefahren.
Solange also kein Sturm wie Xavier vorbeikommt und unser Tal in zehn Zentimeter Schnee hüllt sind die Organisatoren zuversichtlich wieder alle Teilnehmer nach Hause zu bekommen.
Die Wuppertaler haben den Sturm überraschend gut und mit weniger Problemen überstanden als von der Polizei und Feuerwehr befürchtet.
Der Sturm selbst hat wenige Schäden angerichtet und der Schnee hat zwar für Staus auf den Autobahnen und für einige wenige Verzögerungen im öffentlichen Personennahverkehr gesorgt, aber im Großen und Ganzen war der Winterdienst gut vorbereitet.
Die Polizei hat bei Kontrollen wieder viele Autofahrer ohne Winterreifen erwischt. Die Unfallwarscheinlichkeit bei Sommerreifen ist viel höher als mit Winterrreifen, da der Gripp nicht annähernd so gut ist. Die Gummimischung der Sommerreifen ist bei den kalten Temperaturen zu hart um im Schnee genug Gripp und Traktion zu erhalten.
Sonntag, 17. November 2013
Die Canon 60D vs. 70D
Passend zu Weihnachten hat Canon die neue 70D rausgebracht. Sie löst die 60D ab, die zum Kassenschlager geworden ist.
Canon hat es mal wieder geschafft mehr Pixel auf den Sensor zu packen ohne, dass das Bildrauschen all zu sehr leiden muss. Immerhin sind die Pixel jetzt nur noch 16,9 Quadratmycrometer groß. Das geniale FlipOut Display der 60D wurde beibehalten, nur dass es sich jetzt um einen TouchScreen handel. Das Menü und auch die Fokusierung im LiveView oder Video Modus lassen sich jetzt mit den Fingern bedienen.
Der Sucher bleibt ein Pentaprisma, aber die neue bietet eine Abdeckung von 98% anstelle der 96%.
Mit dem neuen WLAN Modul lassen sich die Fotos direkt auf den Rechner laden. Gerade bei einem Shooting im Studio wird diese Funktion wohl sehr sinnvoll sein. Erste Test haben allerdings ergeben, dass der Akku sehr stark beansprucht wird. Hier ist der Akkugriff oder eine externe Stromversorgung der Kamera anzuraten.
Der ISO-Raum wurde erneut erweitert. Für den normalen Fotografen ist dies weniger von Bedeutung. Detektive oder andere Berufsgruppen dürften sich darüber freuen.
Eine Revolution ist der Autofokus! Anstatt der 9 Felder aus der 60D gibt es jetzt 19 AF-Felder die für ein gestochen scharfes Bild sorgen. Der neue DIGIC 5+ Bildprozessor ermöglicht 7 Bilder pro Sekunde trotz der noch größeren Datenmengen bei 20.2 anstatt 18 Megapixeln.
Die 70D als solches ist mehr Evolution als Revolution. Trotzdem, oder gerade auch deswegen, stellt sie ein Werkzeug dar, das seines gleichen sucht. Zwar kann eine Nikon D7100 mit der Bildqualität locker mithalten, “kleinere” technische Optionen ignoriert Nikon aber. Und genau hier kann Canon mit der 70D punkten. Wer sich auf Neues einlässt und versucht seine Gewohnheiten der Technik anzupassen, bekommt von Canon mit der 70D ein Preis-/ Leistungsmäßig gutes Paket in die Hand gedrückt.
Canon hat es mal wieder geschafft mehr Pixel auf den Sensor zu packen ohne, dass das Bildrauschen all zu sehr leiden muss. Immerhin sind die Pixel jetzt nur noch 16,9 Quadratmycrometer groß. Das geniale FlipOut Display der 60D wurde beibehalten, nur dass es sich jetzt um einen TouchScreen handel. Das Menü und auch die Fokusierung im LiveView oder Video Modus lassen sich jetzt mit den Fingern bedienen.
Der Sucher bleibt ein Pentaprisma, aber die neue bietet eine Abdeckung von 98% anstelle der 96%.
Mit dem neuen WLAN Modul lassen sich die Fotos direkt auf den Rechner laden. Gerade bei einem Shooting im Studio wird diese Funktion wohl sehr sinnvoll sein. Erste Test haben allerdings ergeben, dass der Akku sehr stark beansprucht wird. Hier ist der Akkugriff oder eine externe Stromversorgung der Kamera anzuraten.
Der ISO-Raum wurde erneut erweitert. Für den normalen Fotografen ist dies weniger von Bedeutung. Detektive oder andere Berufsgruppen dürften sich darüber freuen.
Eine Revolution ist der Autofokus! Anstatt der 9 Felder aus der 60D gibt es jetzt 19 AF-Felder die für ein gestochen scharfes Bild sorgen. Der neue DIGIC 5+ Bildprozessor ermöglicht 7 Bilder pro Sekunde trotz der noch größeren Datenmengen bei 20.2 anstatt 18 Megapixeln.
Die 70D als solches ist mehr Evolution als Revolution. Trotzdem, oder gerade auch deswegen, stellt sie ein Werkzeug dar, das seines gleichen sucht. Zwar kann eine Nikon D7100 mit der Bildqualität locker mithalten, “kleinere” technische Optionen ignoriert Nikon aber. Und genau hier kann Canon mit der 70D punkten. Wer sich auf Neues einlässt und versucht seine Gewohnheiten der Technik anzupassen, bekommt von Canon mit der 70D ein Preis-/ Leistungsmäßig gutes Paket in die Hand gedrückt.
Sonntag, 8. September 2013
Natürliche Zahnpflege durch Barf Fütterung
Mein Hund Katrin leidet andauernd an schwerem Zahnstein. Die Trips zum Tierarzt sind bei uns auf dem Land immer sehr zeitspielig. Eine Freundin hat mir empfohlen über die Ernährung nachzudenken. Trocken- und Dosenfutter wäre wohl nicht die beste Fütterungsart für meine kleine Katrin.
Beim Barfen wird wohl sehr viel Frischfleisch und Innereien gefüttert. Man armt quasi die natürliche Beute der Hunde nach. Ich bezweifel, dass meine Katrin jemals ein anderes Tier jagen könnte, deshalb ist meine Kühltruher voller Pansen und großer Fleischbrocken.
Ich bin mal gespannt wie sich der Zahnstein so entwickeln wird. Für die Vorsorge habe ich mir die Zahnpflege von Fortan zugelegt. Diese reibe ich erstmal jeden Tag auf die Zähne und dann nur noch alle paar Tage wenn sich die Ablagerungen nicht mehr so häufig bilden.
Damit es nicht zur Unternernährung kommt füttere ich auch noch Cafortan dazu. Meine Mutter füttert Ihre Katze schon seit Jahren mit Catfortan. Dem entsprechenden Produkt für Katzen.
Wer von euch hat denn schon Erfahrungen mit Produkten von Fortan?
Beim Barfen wird wohl sehr viel Frischfleisch und Innereien gefüttert. Man armt quasi die natürliche Beute der Hunde nach. Ich bezweifel, dass meine Katrin jemals ein anderes Tier jagen könnte, deshalb ist meine Kühltruher voller Pansen und großer Fleischbrocken.
Ich bin mal gespannt wie sich der Zahnstein so entwickeln wird. Für die Vorsorge habe ich mir die Zahnpflege von Fortan zugelegt. Diese reibe ich erstmal jeden Tag auf die Zähne und dann nur noch alle paar Tage wenn sich die Ablagerungen nicht mehr so häufig bilden.
Damit es nicht zur Unternernährung kommt füttere ich auch noch Cafortan dazu. Meine Mutter füttert Ihre Katze schon seit Jahren mit Catfortan. Dem entsprechenden Produkt für Katzen.
Wer von euch hat denn schon Erfahrungen mit Produkten von Fortan?
Sonntag, 14. Juli 2013
Studenten der Formula Studen lösen Großeinsatz aus
Die Wuppertaler Teilnehmer der Formula Student haben einen Großeinsatz der Feuerwehr auf dem Unigelände ausgelöst. Bei der Herstellung von einem Kunstharz sei es zu ungewollt hohen Temperaturen gekommen. Die austretenden Dämpfe haben die Brandmeldeanlage ausgelöst und die Feuerwehr alarmiert. Zu Schaden gekommen ist niemand und auch am Gebäude ist kein Schaden entstanden.
Die Studenten waren am Böden zerstört, nachdem sie das Missgeschickt bemerkt hatte. Sie befürchteten das Aus des Projektes. Die Leitung der Universität ist froh, dass nichts passiert ist und ermöglicht es den Studenten natürlich weiterhin in den Laboren und Werkstätten der Uni zu arbeiten.
In der Formula Student treten die Wuppertaler mit einem Selbstkonstruierten Sportwagen gegen andere Universitäten aus der ganzen Welt an. Es gibt allerdings schon große Konkurrenz im eigenen Land. Die RWTH Aachen und die TU Braunschweig treten ebenfalls mit einem Team an.
Die Studenten waren am Böden zerstört, nachdem sie das Missgeschickt bemerkt hatte. Sie befürchteten das Aus des Projektes. Die Leitung der Universität ist froh, dass nichts passiert ist und ermöglicht es den Studenten natürlich weiterhin in den Laboren und Werkstätten der Uni zu arbeiten.
In der Formula Student treten die Wuppertaler mit einem Selbstkonstruierten Sportwagen gegen andere Universitäten aus der ganzen Welt an. Es gibt allerdings schon große Konkurrenz im eigenen Land. Die RWTH Aachen und die TU Braunschweig treten ebenfalls mit einem Team an.
Samstag, 15. Juni 2013
Wuppertal hässlich schön
Wenn man mal etwas Abstand zu unserer Stadt gewinnt wird sie immer hässlicher und schnöder. Die Fassaden, der Tunnel am Hauptbahnhof, die Einkaufszentren, die Barmer Innenstadt, das Rathaus. Alles versinkt in Schmutz, Geschimpfe und ein bisschen Hass.
Wer schonmal länger in Wuppertal gelebt hat wird aber auch einiges positives über die Stadt zu berichten haben: Es gibt viele Schwimmbäder und Grünflächen, ein Kino und ein sehr gutes Bussystem. Es kann zwar nicht mit Köln und Düsseldorf mithalten, aber es ist allemal besser als die Busverbindungen in Aachen oder Magdeburg.
Die Wuppertaler Berge zwingen wohl jeden Fahrradfahrer in die Knie und die Autofahrer sind es auch nicht gewohnt auf die Zweiräder zu achten und doch sieht man im Sommer ab und zu einen jungen Mann oder eine junge Frau die sich die Höhen hoch quält.
Der normale Wuppertaler ist nicht so grau wie seine Stadt, aber auch er gibt sich nicht so viel Mühe gut auszusehen oder bemüht beschäfftigt zu sein. Jeder ist ein bisschen so wie er ist und Äußerlichkeiten werden nicht großartig verbogen. Das macht die Stadt auch ein Stück weit sympathisch. Wer schonmal in Düsseldorf war wird feststellen, dass man mehr Wert auf sein Äußeres legt und nicht einfach mal in der Stadt bummeln ist (das machen ja nur Touristen), sondern immer etwas erledigen muss. Der Wuppertaler ist da etwas entspannter.
Noch ein letztes Wort zu dem angeblich so schrecklichen Tunnel am Hauptbahnhof:
Wer schonmal nachts am Düsseldorfer Hauptbahnhof war um auf einen Nahverkehrszug zu warten weiß wovon ich spreche. Da ist mir der Wuppertaler Tunnel doch fast noch lieber. Hier liegen zwar ein paar mehr Penner rum, aber das Gepöbel aus Düsseldorf bleibt hier fern.
Wer schonmal länger in Wuppertal gelebt hat wird aber auch einiges positives über die Stadt zu berichten haben: Es gibt viele Schwimmbäder und Grünflächen, ein Kino und ein sehr gutes Bussystem. Es kann zwar nicht mit Köln und Düsseldorf mithalten, aber es ist allemal besser als die Busverbindungen in Aachen oder Magdeburg.
Die Wuppertaler Berge zwingen wohl jeden Fahrradfahrer in die Knie und die Autofahrer sind es auch nicht gewohnt auf die Zweiräder zu achten und doch sieht man im Sommer ab und zu einen jungen Mann oder eine junge Frau die sich die Höhen hoch quält.
Der normale Wuppertaler ist nicht so grau wie seine Stadt, aber auch er gibt sich nicht so viel Mühe gut auszusehen oder bemüht beschäfftigt zu sein. Jeder ist ein bisschen so wie er ist und Äußerlichkeiten werden nicht großartig verbogen. Das macht die Stadt auch ein Stück weit sympathisch. Wer schonmal in Düsseldorf war wird feststellen, dass man mehr Wert auf sein Äußeres legt und nicht einfach mal in der Stadt bummeln ist (das machen ja nur Touristen), sondern immer etwas erledigen muss. Der Wuppertaler ist da etwas entspannter.
Noch ein letztes Wort zu dem angeblich so schrecklichen Tunnel am Hauptbahnhof:
Wer schonmal nachts am Düsseldorfer Hauptbahnhof war um auf einen Nahverkehrszug zu warten weiß wovon ich spreche. Da ist mir der Wuppertaler Tunnel doch fast noch lieber. Hier liegen zwar ein paar mehr Penner rum, aber das Gepöbel aus Düsseldorf bleibt hier fern.
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